Falsche Webseiten erkennen

Veröffentlicht am:   27. August 2007

Man kennt sie inzwischen zur genüge.

Die Rede ist hier von den falschen Links, die täglich im Email Postfach landen.

Die meisten User sind inzwischen gewarnt, dass man nie sein Passwort oder vertrauliche Daten bekanntgeben soll, zumindest nicht auf diesem Wege.

Woran erkennt man eine betrügerische Website oder ein falsches Eingabeformular?
Die Nachahmung dieser Seiten sind täuschend echt. Sogar erfahrene Internetsurfer können dies oft nicht auseinander halten, ob solche Eingabeformulare echt oder nachgemacht sind.

Gibt man erst mal seine Daten ein und klick auf absenden, dann gibt es kein zurück mehr. Wenn dieses Formular zu betrügerischen Zwecken genutzt wird, dann werden diese eingegebenen Daten per Email an die falsche Stelle geschickt, in eine falsche Datenbank eingetragen oder sonst wo gespeichert, dort wo es nicht sein soll.

Was kann man dagegen tun?

Man sollte es sich zum wichtigsten Grundsatz machen, nur dort seine privaten Daten wie zum Beispiel Passwörter eingeben, wo man sich sicher ist, dass es sich um die richtige Stelle handelt, sprich, wenn man sich einloggen möchte.

Seriöse Anbieter, Banken oder Firmen verlangen niemals per Email die Passwörter oder vertrauliche Daten.

Es gibt zum Beispiel ein Tool mit dem Namen Spoof. Dies gibt es meines Wissens auch für den Internetexplorer.

Der Firefox Browser bietet hierfür eine gute Erweiterung an. Man kann es hier downloaden.

Diese Erweiterung sagt Ihnen immer, auf welcher Website Sie sich gerade befinden.

Aber wie schon oft erwähnt, eine absolute Sicherheit gibt es nicht!

Einfach die Augen offen halten und misstrauisch sein :-)

Verfasst von: Internet Blog

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