Probleme mit Drupal Module

Veröffentlicht am:   11. November 2009

Im Grunde genommen ist Drupal ein wunderbares CMS mit vielen guten und auch nützlichen Eigenschaften. Es lässt sich beliebig erweitern, der Nutzer kann die Ausgabe selbst kontrollieren, und mit Drupal eigene Web Anwendungen zu erstellen ist auch kein Problem. Nach einer gewissen Lernkurve geht das leicht von der Hand.

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Drupal ist ein weit verbreitetes und beliebtes CMS, das von sehr vielen User auf der ganzen Welt genutzt wird. Dementsprechend groß ist auch ist auch die Angriffsfläche. Es gibt ja genug böse Menschen, die immer auf der Suche nach einer geeigneten Sicherheitslücke sind und dies ausnützen. Dieser Umstand wird sich wohl nie vermeiden lassen.

Da sind wir ja auch schon beim Thema. Die Drupal Modul Entwickler geben sich viel Mühe, diese Sicherheitslücken in Grenzen zu halten und versuchen immer wieder, diese zu schließen.

Je mehr Module in Drupal, desto öfter die Modul Aktualisierungen

Ich versuche schon immer von Haus aus so wenig Module wie nur möglich zu nutzen, ganz egal ob es sich um WordPress handelt, um Redaxo oder Drupal.

Ich habe schon ein paar Drupal Installationen im Netz stehen. Ich nutze dieses CMS sehr gerne. Auch bei zwei Portalen habe ich an Modulen gespart, um die Risiken und natürlich auch die Arbeit etwas zu minimieren. Außer die im Core enthaltene Module sind es etwa so 15. Eigentlich nicht viel für ein Portal mit Community Funktionen.

Eigentlich gibt es fast täglich Modulaktualisierungen. Und meist sind es immer die selben. Problem Module sind bei mir Nodewords, Taxonomy Menu und die Google Sitemap.

Diese drei Module sind meiner Ansicht nach sehr wichtig, und wenn es nach mir ginge, sollte dies auch im Core enthalten und fester Bestandteil von Drupal sein. Naja, zumindest die ersten zwei. Statt dessen gibt es dafür nicht mal eine stabile Version. Drupal 6 ist etwa anfangs Februar erschienen. Immerhin schon neun Monate. Also, wenn ich so vergleiche, dann ist dies bei Redaxo oder WordPress anders.

Beispiel das Nodewords Modul
Drupal Module

Es wird ausdrücklich geraten, keine dev oder beta Versionen zu benützen, diese sind nicht für den produktiven Einsatz geeignet. In meinen Drupal Aktualisierungslisten wimmelt es von diesen dev und beta Versionen. Ich vertrete die Auffassung, diese sogenannten Versuchsmodule gehören nicht in diese Liste.

Verfasst von: Internet Blog

4 Gedanken zu „Probleme mit Drupal Module

  1. Tom

    Drupal hat denke ich viele Vorteile. Nicht nur als CMS, sondern dann auch in der fixen Bedienung vom mitsamt allen notwendigen Einstellungen. Und ja, wenn man sich auskennt, dann geht es wirklich fix von der Hand. Weiterer Vorteil ist natürlich der Einsatz der Module. Welche Arten gibt es denn bitte nicht müsste man ja fragen. Wir setzen es wirklich sehr oft ein, fix, effizient und sehr ordentliches Ergebnis.

  2. singles-4you

    Ich habe jetzt auch meine erste Drupal webseite erstellt, und finde es im gegensatz zu Joomla viel flexiebeler.

    Nachteil finde ich die unübersichtbarkeit der Module.

  3. Ludwig

    Unübersichtlich finde ich den Modulbereich nicht, ganz im Gegenteil. Alle Module werden übersichtlich dargestellt.
    Wie schon oben erwähnt, die ganzen Entwicklerversionen sollten nicht angezeigt werden. Aber wie auch immer, man gewöhnt sich daran, und die unstabile Versionen muss auch niemand benützen.
    Inzwischen laufen vom mir verschiedene Internetprojekte mit Drupal und ich damit sehr zufrieden, äußerst flexibel und es gibt fast nichts was sich nicht mit Drupal verwirklichen lässt.

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