Archiv für den Monat: August 2007

Suchmaschinen und wie sie reagieren

„Was nützt die schönste Internetseite, wenn sie keiner findet“.
Dieser Standardtext ist auf vielen Seiten zu finden. Wir wollen mit diesem Artikel der Sache ein wenig auf den Grund gehen und nachvollziehen, wie die meisten Suchmaschinen reagieren. Ich schreibe hier kein Seo Tutorial, es soll lediglich einiges an Grundwissen vermittelt werden.
Bevor wir beginnen, fangen wir mal mit etwas Theorie an. Das ist nötig, um die Suchmaschine besser zu verstehen. Wie denken Suchmaschinen, und wie reagieren sie? Solche Sätze sind natürlich nur symbolisch gemeint, um sie besser zu verstehen.
Suchmaschinen sind Robots, die losgeschickt werden, um Informationen zu sammeln.

Um Missverständnisse vorzubeugen, die Codeklammern <> wurde absichtlich -vorläufig- durch die eckigen Klammern [] ersetzt.

Wie sieht der Quelltext einer Internetseite aus?

Nachfolgend ein ganz simples Beispiel:

[html]
[head]
[title] Der Seitentitel [/title]
Die Metaangaben
[/head]
[body]
Der Seiteninhalt
[/body]
[/html]

Wie aus diesem Beispiel ersichtlich ist, besteht die Internetseite nur aus zwei Teilen.

1.) Der Head Bereich:
Sieht man mal davon ab, dass sich viele versierte Besucher den Quelltext einer Website ansehen, dann ist der Head Bereich nur für Suchmaschinen sichtbar. Der normale Internetuser sieht diesen Teil nicht. Hier werden Informationen über die Internetseite ausgegeben wie zum Beispiel die Schlüsselwörter, Beschreibung, Sprache, Ersteller und Typ, sowie eventuell vorhandene CSS Anweisungen, Javascript oder Weiterleitung.

2.) Der Body Bereich
Hier steht der eigentliche Inhalt der Seite, wie ihn jeder Besucher sieht. Natürlich lassen sich bestimmte Bereiche oder Wörter aus verschiedenen Gründen verbergen. Dies sollte jedoch nicht der Inhalt dieses Artikels sein.

Wie soll nun eine Seite aufgebaut sein? Das Zauberwort heißt hier auf jeden Fall suchmaschinenfreundlich.

Wie baut man solch ein Grundgerüst auf?
Suchmaschinen sollen die Internetseite leicht durchsuchen können. Das heißt erst einmal eine gute Seiten– und Linkstruktur. Stellen wir uns mal das alles bildlich vor. Eine Suchmaschine kommt natürlich nicht selbst, sie schickt einen Boten, um die Informationen abzuholen, und diese danach zu speichern. Bote ist gut, bleiben wir dabei! Was sieht der Bote zuerst? Sieht eine Seite aus wie oben geschrieben, dann weiß er zuerst, aha, es ist eine ganz normale Internetseite, wobei man eine bestimmte Doctype angeben sollte. Das würde jedoch den Rahmen sprengen. Bleiben wir beim einfachen Beispiel. Dem Boten ist es egal, in welcher Reihenfolge die Metaangaben stehen. Es steht viel im Internet über dieses Thema geschrieben, aber bei mir persönlich kann man in den meisten Fällen die ersten drei (nach dem content-type) als feste Reihenfolge sehen:

[title] Der Seitentitel [/title]
[meta name=“keywords“ content=“ Die Keywords“ /]
[meta name=“description“ content=“Seitenbeschreibung“ /]

Sinnvoll oder nicht, es hat sich eben so eingebürgert. In den Metaangaben stehen nun die wichtigen Informationen für den Boten. Er kann hier schon mal sehr viel über die Seite erfahren. Bei den Keywords alleine ist es schon ersichtlich, welche Schüsselwörter im Text am meisten vorkommen. Der Bote lässt sich nicht täuschen. Er überprüft natürlich, ob diese Angaben der Wahrheit entsprechen und ob diese Keywords häufig im Text vorkommen. Also ist es nicht ratsam, einfach Schlüsselwörter anzugeben, die nicht vorhanden sind.
Wichtig ist auch die Beschreibung (Description) der Internetseite. So weiß der Bote schon im Vorfeld, um was es sich handelt. Empfehlenswert ist eine kleine detaillierte Beschreibung mit vielen Keywords im Beschreibungstext, was aber nicht heißt, nur die Keywords aufzuzählen. Bei manchen Suchmaschinen erscheint dieser Text in den Suchergebnissen.

Alles was im Body Bereich steht, kann der Besucher sehen, natürlich abgesehen von den HTML – Codes wie [p][/p], [h2] [/h2] und so weiter. Der Bote freut sich riesig über viel Text. Umso mehr Futter für den Boten, desto mehr wird der Webmaster mit einem besseren Platz in der Suchmaschine belohnt. Das ist doch schon mal was? Und da eine Suchmaschine sehr spendierfreudig ist, wenn man das Leben ihres Boten erleichtert, geht die Belohnung noch weiter.

Ein Bote muss wissen was zusammen gehört, oder besser gesagt, er muss zusammengehörende Teile leicht erkennen können. Man möchte ja schließlich keinem das Leben unnötig schwer machen. Wie kann der Webmaster zeigen was zusammengehört? Eigentlich ganz simpel. Indem er zum Beispiel Überschriften benützt. Wer eine Seite mit verschiedenen Überschriften [h1] – [h6] aufteilt und darunter jeweils den dazugehörigen Text platziert, der sagt dem Boten, sieh mal her, diese und jene Teile gehören zusammen. Die Überschrift 1 [h1] hat die höchste Priorität, ist also die wichtigste von allen. Normalerweise steht sie oben und beinhaltet Wörter des Seitentitels und/oder verschiedene Keywords, wichtige Wörter der Seite eben!

Die Seitenstruktur im Body Bereich sollte so aufgebaut werden, dass sich der Bote leicht durchnavigieren kann und jederzeit weiß wo er sich befindet. Es sind eine menge verschachtelte Tabellen im Internet vorzufinden, worin sich der Bote leicht verläuft. Er kann somit nicht alles durchlaufen und hat demzufolge nicht alle Informationen, zum Nachteil des Webmasters. Seit alle modernen Browser CSS relativ gut verstehen, sind Tabellen nicht mehr erforderlich, zumindest nicht im Textbereich. Die verschiedenen Container sollten logisch aufgebaut sein.
Nicht zu vergessen ist die Navigation. Die sollte so übersichtlich wie nur möglich sein. Das mögen die Boten, aber auch die Besucher! Die Navigation sollte für jeden als solche zu erkennen sein. Der Bote kennt kein Javascript und kein Flash. Alternativ kann dies mit Text hinterlegt werden, damit es jeder versteht, auch Besucher, welche Javascript deaktiviert haben.

Besucher und Bote
Wie jeder aus diesem Artikel herauslesen kann, werden die Wörter Besucher und Bote des öfteren im selben Zusammenhang geschrieben. Das war Absicht. Eine gute für Suchmaschinen optimierte Seite hat die Grundzüge von barrierefreien Internetseiten. Wenn der Bote seine Informationen leichter empfangen kann, dann ist es auch für jeden Besucher leichter, sich darin zurechtzufinden.

Verfasst von: Internet Blog

Im Browser suchen

Man sucht zum Beispiel ein bestimmtes Thema und kommt auf eine Internetseite. Oft sind diese informativen Seiten sehr lange und man muss bis zum Anschlag scrollen, um eine bestimmte Information zu finden. Sei es nun ein einziges Wort oder auch ein ganzer Satz.

Es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, dieses Wort oder Satz in dieser langen Seite schnell und ohne großen Aufwand zu finden.

Mit der Tastaturkombination [Ctrl] + [F] ist im Browser eine gute Suchfunktion integriert.

Ich bin mir nicht sicher, ob dies bei allen Browsern der Fall ist, aber der IE und Firefox unterstützen diese Funktion.

Verfasst von: Internet Blog

Verräterische Spuren im Internet

Jeder Computer hinterlässt im Internet Spuren, mal mehr und mal weniger.

Zum Beispiel der Browser verrät sehr viel über eure Maschine und deren Einstellungen. Vieles ist kein Geheimnis, sondern im Internet abrufbar.

Einige Internetseiten beschäftigen sich mit diesem Thema, was jedoch nicht immer negativ bewertet werden sollte. Im Gegenteil, oft ist es im Interesse des Surfers, etwas über seinen eigenen Computer zu erfahren.

Es gibt nicht nur erfahrene Computerbesitzer, die genau wissen, wo sie nachsehen müssen, um das zu lesen was sie wissen möchten.

Für solche Fälle sind die oben genannten Internetseiten von großem Vorteil. Nachfolgend ein gutes Beispiel:

Einstellungen und Plug ins des Browsers und Betriebssystem

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Verfasst von: Internet Blog

Firefox Browser und Erweiterungen

Der Mozilla Firefox Browser ist aus dem Hause Mozilla, und nach eigenen Angaben sowie nach Angaben Millionen Internet Surfer ein schlanker, sicherer und leicht anpassbarer Internet Browser. Es gibt viele gute Gründe, über einen Wechsel nachzudenken. Doch das ist nicht Inhalt dieses Artikels. Wer im Firefox Wiki etwas stöbert, wird vielleicht schon bald überzeugt sein.

Ich selbst benütze den Firefox Browser schon seit Jahren und kann ihn ruhigen Gewissens empfehlen. Es gibt ihn für Linux und Windows.

Nachfolgend einige gute Firefox Erweiterungen

Die Firefox Erweiterung FireFTP

Wie bereits auf der Seite FTP kostenlos beschrieben, lohnt es sich, über ein alternatives kostenloses FTP Programm nachzudenken. Wer nicht viel Schnickschnack benötigt, sprich nur Dateien auf dem Server aktualisiert und hin und wieder Rechte vergibt, der wird auch kein großes FTP Programm benötigen. Das Firefox Addon FireFTP ist mit einem Klick installiert und auch leicht zu bedienen.

Das Addon ruft man auf über Extras -> FireFTP. Danach lässt sich alles über den Browser erledigen. Im Grunde kann man FireFTP genauso bedienen wie die gängigen FTP Programmen.

Es lassen sich mehrere FTP Zugänge über den Menüpunkt „Zugänge verwalten“ einrichten. Ob die Anzahl der Zugänge begrenzt sind, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe jedenfalls schon eine ganze Reihe eingerichtet. Sogar das Importieren und Exportieren von FTP Daten ist möglich.

Den integrierten FTP-Client für Mozilla Firefox downloaden

Firefox Erweiterung Biet-O-Zilla für Ebay

Diese Erweiterung würde ich jedem User empfehlen, der sich etwas mehr mit Ebay beschäftigt.
Mit der Firefox Erweiterung Biet-O-Zilla lassen sich Artikellisten bei Ebay verwalten, es sind auch mehrere Mitgliedskonten möglich.

Leider wird die Option „Sofort kaufen“ nicht unterstützt. Aber man kann ja nicht alles haben. Einem geschenkten Auto schaut man bekanntlich nicht hinter den Kotflügel …

Es lassen sich einfach die eigenen Ebay Auktionen in Biet-O-Zilla importieren, und natürlich auch aktualisieren. Was man sonst noch damit tun kann, einfach mal selbst ansehen. Zu erwähnen wäre noch, bach § 10 der AGB von ebay.de ist „die Abgabe von Geboten mittels automatisierter Datenverarbeitungsprozesse verboten“. Die Benutzung erfolgt demzufolge auf eigenes Risiko.

Die Firefox Erweiterung Biet-O-Zilla downloaden

Weitere Firefox Erweiterungen

Bookmark Backup
Mit Bookmark Backup lassen sich Sicherungen der Lesezeichen erstellen, wenn der Browser beendet wird. Diese Sicherungs Dateien sind schön nach Tagen gegliedert, und den Sicherungsordner kann man frei definieren. Am besten ist die Wahl außerhalb des Profilsordners

Was wird gesichert?
Chronik, Passwörter, Benutzerwörterbuch, Fensteranordnung, Benutzerdateien, Formulardaten, Cookies, Berechtigungen, Download-Dateitypen, Download-Chronik, Suchmaschinen, Sicherheitsdatenbank, Einstellungen …
Das ist doch schon eine ganze menge?

Die Firefox Erweiterung Bookmark Backup downloaden

Verfasst von: Internet Blog

Ich kann keine htaccess Datei sehen

Leider kommt das bei verschiedenen FTP Programmen vor, dass htaccess Dateien nicht angezeigt werden.

Dateien mit einem Punkt davor nennt man versteckte Dateien. Warum das so ist und was es bedeutet ist nicht Sinn und Zweck dieses Beitrages. Ich möchte nur eine kurze einfache Lösung vorschlagen, wenn die htaccess Datei im FTP Programm nicht zu sehen ist. Manchmal lässt sich das sogar im FTP Programm selbst einstellen. Wenn nicht, dann wäre eventuell folgender Absatz von Interesse.

Alternativ würde ich ein anderes FTP Programm wie etwa SmartFTP (für private Zwecke kostenlos) oder die Firefox Erweiterung FireFTP vorschlagen.

Diese zeigen auch versteckte Dateien an.

Natürlich gibt es auch noch weitere gute FTP Programme. Einfach mal einige testen …

Verfasst von: Internet Blog

Ein Farben Generator für die Farbharmonie

Hier findet ihr einen netten Online Farben Generator.

Mit ein paar kleinen Einstellung lassen sich nette Farbkombinationen zusammenstellen.

Vielleicht benötigt das der eine oder andere hin und wieder …

ColorBlender.com | Your free online color matching toolbox

Verfasst von: Internet Blog

Eine bootbare iso Datei brennen

Ich wurde schon öfters damit konfrontiert, wie man Iso Dateien auf einfache Weise brennen kann. Viele User denken viel zu kompliziert.

Stattdessen ist es ganz einfach, eine Datei mit der Endung iso zu brennen. Jedes gute Brennprogramm kennt iso Dateien.

Die iso Datei mit einem Doppelklick anklicken. Normalerweise öffnet sich dann das Brennprogramm. Einfach auf brennen klicken und fertig.

Was passiert bei solche Aktionen? Wie schon erwähnt, können Brennprogramme sehr gut mit iso Dateien umgehen.

Zum Beispiel Nero entpackt die ISO Datei und legt sie vor dem brennen ordnungsgemäß auf der CD ab.

Manchmal benötigt man bootbare CDs oder DVDs. Das kann etwa der Fall sein, wenn man sich eine Linux ISO herunterlädt, oder auch eine XP CD mit integriertem Service pack erstellen möchte. Hier gilt die selbe Methode wie oben beschrieben.

Die Boot Datei ist in der ISO beinhaltet und das Brennprogramm erkennt es automatisch.

Was ist, wenn der User kein gutes Brennprogramm besitzt? Auch hierfür gibt es eine Lösung. Es gibt sogar für das in XP integrierte Brennprogramm ein Tool, das die selben Funktionen mit sich bringt. Mir ist der Name nicht mehr geläufig. Einfach Freund Google fragen.

Tools, um eine ISO Datei zu brennen:
ImgBurn
UltraIso

Verfasst von: Internet Blog